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11.12.2014, 14:24 Uhr
Gegen den geistigen Ausverkauf von Münster
Die OMV- Münster protestiert gegen die zunehmende kultur- und traditionsfeindliche Politik im Rat der Stadt Münster
Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU- Münster (OMV) protestiert gegen eine zunehmend kultur- und traditionsfeindliche Politik einer linken Ideologie, die immer weitere Kreise zieht. 

 

Vom Verkauf der Chillida- Bänke und der Kirchen, über die Nichtzulassung studentischer Verbindungen in den Rathaussaal bis hin zur mangelnden Unterstützung des Katholikentags offenbare sich eine Politik, die im Widerspruch zur Historie und dem Charakter Münsters stehe, so der neue Vorsitzende der OMV Dietrich Aden. 
Gerade der drohende Verkauf der Chillida- Bänke und die Untätigkeit der Landtagsabgeordneten von SPD und Grüne scheinen nur der Startschuss für den geistigen Ausverkaufs Münsters zu sein. Dabei sei es besonders grotesk, dass die Stadt des westfälischen Friedens, in welcher die Grundlagen für Toleranz und Dialog in ganz Europa geschaffen wurden, ein dies zum ausdruckbringendes Symbol wegen Missmanagement der Landesregierung verlieren solle. „Dann kann man ja gleich den Friedenssaal bei Ebay verhökern“, so Aden weiter.

Auch der geplante Verkauf von Kirchen und die mangelnde Unterstützung Münsters für den Katholikentag zeige eine geschichtslose Politik, die ihres Gleichen suche. Denn die Stadt habe erheblich von der katholischen Kirche und dessen Gläubigen profitiert und tue es auch immer noch. Es sei nicht hinnehmbar, dass man stolz auf das Stadtbild mit ihren schönen Kirchtürmen sei, und gleichzeitig jegliche politische Verbundenheit zu den Kirchen verleugne. 

Abschließend erklärt der OMV- Vorsitzende, dass eine solche kultur- und traditionsfeindliche Politik vorerst darin gipfelte, dass Studentenverbindungen nicht den Rathaussaal benutzen dürften. Die hiesigen Studentenverbindungen identifizierten sich seit mehr als hundert Jahren mit ihrer Studienstadt Münster und sorgten für dafür, dass viele Akademiker dieser Stadt auch im hohen Alter treu blieben. Nur weil Studentenverbindungen Traditionen und Bräuche pflegten, dürften diese nicht ungleichbehandelt werden- vielmehr sollten sie dafür Anerkennung erfahren!

aktualisiert von , 17.01.2018, 16:37 Uhr
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