Neuigkeiten
03.02.2015, 19:28 Uhr
OMV-Münster begrüßt Entscheidung des Regierungspräsidenten
Jung & co. sollten sich nun bei Rhenania entschuldigen
Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Münster begrüßt die
Entscheidung des Regierungspräsidenten, den Ratsbeschluss bezüglich der
Nichtzulassung studentischer Verbindungen aufzuheben.
„Damit haben das Recht und Gesetz über eine unerträgliche linke Ideologie gesiegt. Jung & Co. sollten nun den Anstand besitzen, sich bei der Rhenania und den anderen Vereinigungen wie z.B. den Ruderern für die verfassungswidrige Ungleichbehandlung zu entschuldigen“, so der
OMV-Vorsitzende Dietrich Aden. Einzig und allein die CDU, so Aden weiter, habe von Anfang an gegen die Ausgrenzung von Studentenverbindungen angekämpft. 


Die Entscheidung der Kommunalaufsicht bestätige aber auch, dass die Beanstandung und rechtliche Einschätzung des Oberbürgermeisters Markus Lewe richtig gewesen sei. Lewe und die Kommunalaufsicht hätten dieses linke Kasperletheater nicht nur in die rechtlichen Schranken gewiesen, sondern auch ein wichtiges Zeichen für die Stadtgesellschaft gesetzt: „Versöhnen statt Spalten“. Man könne nur hoffen, dass diese Botschaft nun mit aller Kraft bei den Parteien angekommen sei.
aktualisiert von , 03.02.2015, 19:33 Uhr
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